Zeckengefahr und Zeckenimpfung – ein durchwachsenes Thema

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Zecken!

Beim Thema Zecken in der Sommerzeit und der dazu gehörenden Impfung, die gerne auch für Kinder abgeboten wird, ist Vorsicht geboten.\r\n\r\nDie Frühsommer-Meningo-Enzephalitis, auch FSME, ist eine Krankheit, die eine Entzündung der Hirnhäute oder des Gehirns hervorruft, der durch den FSME Virus ausgelöst wird. Durch den Biss einer Zecke kann sich der Erreger über den Speichel der Zecke in die Bisswunde übertragen und somit eine Infektion im menschlichen Körper auslösen. Wichtig ist es, sich erst einmal zu erkundigen, ob man in einem Gebiet lebt, das eine hohe Verbreitung des sogenannten FSME Erregers hat.\r\n\r\nWohnt man mit der Familie und den Kindern in der Stadt ist eine Impfung zunächst einmal nicht unbedingt notwendig. Die sonstigen Gewohnheiten, wie Urlaub auf dem Bauernhof, wöchentliche lange Spaziergänge mit den Kindern im Wald oder im Sommer tägliches Baden am See, lassen ein gewisses Risiko ansteigen. Lebt man mit den Kindern auf dem Land und ist täglich im Grünen und dazu noch in einem Risikogebiet, steigt natürlich die Gefahr an einen Zeckenbiss zu bekommen.\r\n\r\nOft wird aber auf den Informationseiten im Internet oder den Aufklärungsseiten der Ärzte und der Pharmaindustrie die Sachlage so propagiert, dass eigentlich jeder Zeckenbiss eine hohe Gefahr ist und sofort eine FSME ausgelöst wird, schaut man sich aber die Zahlen genauer an, trägt nur jede 20.000 ste Zecke den FSME Erreger in sich. Auch hier ist zunächst einmal Information das Wichtigste. Man sollte sich die Zahlen der Erkrankungen, die veröffentlicht werden, einmal genau unter die Lupe nehmen.\r\n\r\n\r\n\r\nViel häufiger durch einen Zeckenbiss übertragen wird die sogenannte Borreliose. Dies ist eine bakterielle Infektion, die ganz ohne Impfung auskommt und auf schulmedizinischem oder auch sehr gut auf homöophatischem Wege behandelt werden kann. Auf jeden Fall ist davon abzuraten das Neugeborene oder kleine Baby unnötig mit einer Vielzahl von Impfungen zu belasten, sieht denn doch die Liste der vielen Impfschäden mindestens genauso erschreckend aus, wie die Liste der Krankheiten, die mit dem Impfen eingedämmt werden sollen.\r\n\r\nHier sollten sich die Eltern ausführlich informieren und sich gut von ihrem zuständigen Kinderarzt beraten lassen. Erstens sollte man sich eingehend mit diesem Thema beschäftigen und selbst eine Meinung bilden, wie man die Gefahr einschätzt und zum anderen kann man die verschiedenen Richtungen in der Medizin erfahren und abwägen, welche einem am ehesten zusagt.\r\n\r\nNicht zuletzt geht es auch darum Stellung zu beziehen gegenüber dem Impfen allgemein. Lassen sie sich von Ärzten und genauso von Heilpraktikern oder einem guten Homöophaten einmal beraten und entscheiden sie danach, wie sie mit mit dem Impfen bei ihrem Baby oder Kind vorgehen möchten.

Author Bio

Julia Nestler

Hallo lieber Leser,\r\n\r\nmein Name ist Julia Nestler. Die meisten kennen mich jedoch als Juli. Ich bin die Inhaberin von croco - für klein und größer, wo du alles rund um Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt und die ersten Babyjahre findest, was du so brauchst.\r\n\r\nZudem bin ich Trageberaterin der Trageschule Dresden und stehe dir gern zur Seite, wenn du Hilfe bei einem Tragesystem brauchst, egal ob es sich um ein Tragetuch oder eine Tragehilfe handelt. Wenn du irgendwelche Fragen hast, dann schreib mir einfach eine Mail oder hinterlass mir über den Blog eine Nachricht, damit ich dir auf schnellstem Wege antworten kann.\r\n\r\n

1 Comment
  1. b1

    22. März 2013 at 09:11

    Borreliose mit homöopathischen Mitteln zu behandeln ist absolut unzulässig. Hier kann es zu gefährlichen Dauerfolgen (Neuroborreliose etc) kommen. Soetwas zu schreiben disqualifiziert diese Website und sollte gelöscht werden.

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