Sichere Weihnachten: Kerzen oder LEDs?

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LED

Weihnachten ist das Fest der Ruhe und der Besinnlichkeit. Plätzchenduft schwebt in der Luft, Schnee liegt vor der Türe und überall im ganzen Haus sorgen Kerzen und Licht für eine behagliche Atmosphäre. Doch wie steht es dank Kerzen und Co. eigentlich um die Sicherheit an den Weihnachtstagen? Gerade wenn kleine Kinder im Haushalt leben, kann es schnell zu Unfällen und Missgeschicken mit schlimmen Folgen kommen: Beim Toben und Spielen werden die Kerzen vergessen und gerade der Christbaum fängt bekanntermaßen schnell Feuer. Besser und sicherer sind in diesem Fall die modernen LEDs, welche die potentielle Gefahr eines Weihnachtsbrandes deutlich reduzieren. Aber schaffen es LEDs auch tatsächlich weihnachtliche Stimmung zu verbreiten? Und ist die ganze Sorge um richtige Kerzen am Weihnachtsbaum nicht vielleicht ganz und gar unbegründet? Der nachfolgende Bericht klärt auf.\r\n

Alle Jahre wieder…

\r\nWeihnachtsgesänge unterm Tannenbaum, dann fleißiges Geschenke auspacken und anschließend noch ein ausführlichen Bestaunen und Ausprobieren der vielen guten Gaben – so oder so ähnlich läuft der Heilige Abend in vielen Familien ab. Doch so lange am Weihnachtsbaum noch die Kerzen brennen, will sich eine entspannte Stimmung bei vielen Eltern einfach nicht einstellen. Zu groß scheint die Gefahr, die von tropfendem Wachs oder lodernden Flämmchen ausgeht. Viele Liebhaber klassischer Weihnachtsdeko fragen sich aber, ob diese Sorge eigentlich überhaupt berechtigt ist. Passieren denn an Weihnachten wegen der Kerzen tatsächlich mehr Brände als im Rest des Jahres? – Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass im Sommer deutlich mehr Brände passieren als im Winter. Wenn große Hitze und lange Trockenperioden Einzug halten, ist die Brandgefahr einfach sehr groß und schon eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe kann einen Großalarm bei der nahegelegenen Feuerwehr auslösen. Doch auch an Weihnachten schnellen die Zahlen der Feueralarme deutlich nach oben. Die Feuerwehr Gallun spricht zum Beispiel von einer Steigerung von rund 35 Prozent. Diese Werte sollten keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden. LEDs dagegen bieten deutliche Vorteile:\r\n

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  • Keine Hitzeentwicklung
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  • Keine offene Flamme
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  • Flexibel anzubringen
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  • Automatische Schaltung
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  • Einmaliger Anschaffungspreis der Kerze
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\r\nLED-Kerzen, wie sie zum Beispiel unter http://www.shop-weihnachtsdeko.de/weihnachts-beleuchtung/ angeboten werden, haben sich in den letzten Jahren deutlich zum Positiven hin entwickelt. Das obligatorische Flackern der Kerze wird immer authentischer, das Licht immer stimmungsvoller. Zusatzfunktionen wie beispielsweise eine automatische Zeitschaltung erleichtern zudem die Bedienbarkeit. Wer sich an den Feiertagen Sorgen um die eigene Sicherheit macht, kann mittlerweile dementsprechend getrost auf Alternativen umsteigen.\r\n

Und wenn die Kerzen bleiben sollen?

\r\nKerzenViele Romantiker und Nostalgiker können sich trotz der vielseitigen Vorteile von LEDs nicht mit diesem neuen Produkt anfreunde und möchten weiterhin unbedingt auf klassische Kerzen mit Flamme, Docht und Kerzenwachs setzen. In diesem Fall sollten einige grundsätzliche Hinweise und Regeln beachtet werden, um ein sicheres und entspanntes Fest gewährleisten zu können. So sollte beispielsweise beim Adventskranz und anderen Dekoartikeln darauf geachtet werden, dass das Tannengrün immer frisch ist. Getrocknete Tannennadeln brennen wie der sprichwörtliche Zunder und schon ein kleiner Funke kann genügen, um den kompletten Adventskranz in Flammen aufgehen zu lassen. Überdies sollten Kinder niemals mit brennenden Kerzen allein in einem Raum gelassen werden. Geschenke und Co. sollten besser nicht komplett unter den Weihnachtsbaum geschoben werden, sichere und stabile Kerzenständer gehören ohnehin zur Pflicht. Darüber hinaus empfiehlt es sich einen Eimer Wasser oder eine feuerfeste Decke immer in der Nähe zu haben. So kann ein Unfall, wenn er denn passieren sollte, immer sofort unter Kontrolle gebracht werden.

Author Bio

Julia Nestler

Hallo lieber Leser,\r\n\r\nmein Name ist Julia Nestler. Die meisten kennen mich jedoch als Juli. Ich bin die Inhaberin von croco - für klein und größer, wo du alles rund um Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt und die ersten Babyjahre findest, was du so brauchst.\r\n\r\nZudem bin ich Trageberaterin der Trageschule Dresden und stehe dir gern zur Seite, wenn du Hilfe bei einem Tragesystem brauchst, egal ob es sich um ein Tragetuch oder eine Tragehilfe handelt. Wenn du irgendwelche Fragen hast, dann schreib mir einfach eine Mail oder hinterlass mir über den Blog eine Nachricht, damit ich dir auf schnellstem Wege antworten kann.\r\n\r\n

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