Wie können Mehrlinge am besten schlafen, gemeinsam oder jeder von ihnen allein in einem Bett oder einer
Federwiege? Diese Frage stellen sich angehende Eltern von Zwillingen oder Mehrlingen, wenn sie von ihrem bevorstehenden Kinderreichtum erfahren. Das Thema Schlafen ist schon für Eltern mit einem Baby sehr wichtig. Aber mit mehreren Babys ist es sicherlich noch eingreifender, da sich die Kleinen gegenseitig wecken können und es schwer ist, dass alle miteinander zur Ruhe kommen.
Für diese erste Zeit, in der Zwillinge noch ganz jung sind, ist es sicherlich gut, sie in einem Bett schlafen zu lassen. Dazu eignet sich am besten ein großes Bett, wie wir es als
Zwillingsbett der Marke Leipold anbieten.
Dieses Bett bietet den Kleinen genügend Platz zum Schlafen. Sie spüren die Nähe und engen sich trotzdem nicht ein. Das
Zwillingsbett ist aus zwei Mario-Beistellbetten kombiniert und kann auch als Laufgitter genutzt werden.
Werden die Babys dann größer, kann das Zwillingsbett getrennt und die Beistellbetten am Elternbett befestigt werden. Das macht das nächtliche Stillen einfacher. Die Nähe der Eltern vermittelt den Kleinen Geborgenheit.
Das Schlafverhalten von Babys ändert sich immer wieder. Am Anfang ist es normal, wenn sie nachts mehrmals trinken wollen. Mit der Zeit und einem größer werdenden Magen ändert sich dies. Es werden nachts weniger Mahlzeiten benötigt. Manchmal schlafen die Kleinen dann so 5-6 Stunden am Stück. Dies wird schon als Durchschlafen definiert. Aber auch das variiert von Baby zu Baby.
Im Alter von 4-6 Monaten ist diese Phase manchmal von einem Tag auf den anderen vorbei und die Kleinen wachen häufig auf. Dann wird meist vermutet, dass die Kleinen Hunger haben. Aber oft stecken ein Entwicklungsschritt und noch öfter die ersten Zähnchen dahinter. Die Babys haben Zahnungsschmerzen und können nur durch die schmerzlindernde Wirkung des Stillen wieder in den Schlaf finden. Sie wachen also nicht auf um zu stillen, sondern sie wachen einfach durch die Zahnungsbeschwerden auf. Außerdem sind nachts schlaffördernde Substanzen in der Muttermilch, so dass die ganze Familie von der beruhigenden Wirkung profitieren kann. Stillen heißt so, weil es die Babys still macht.