Stillen ist der Goldstandard in der Babyernährung. Das ist allgemein bekannt und anerkannt. Doch aller Anfang ist meist schwer. Wie wird der Stillbeginn leichter? Wie vermeide ich wunde Brustwarzen und steigere die Milchmenge? Ganz wichtig ist es, das Baby nach der Geburt sobald wie möglich anzulegen. Das Bonding (die Bindung) findet in den ersten Stunden intensiv statt und braucht das Zusammensein von Mutter und Baby. Viel kuscheln und stillen ist ein guter Anfang um sich richtig kennen zu lernen. Häufiges, aber kürzeres Anlegen schont die Brustwarzen. Wichtig ist aber auch die korrekte Anlegetechnik. Wenn dabei Schwierigkeiten auftreten, ist es zu wunden Brustwarzen nicht mehr weit.
In allen Fällen von Stillproblemen empfehlen wir, den Kontakt zu einer Stillberaterin zu suchen.
Falls du schon mit Problemen beim Stillen kämpfst, haben wir einige Hilfsmittel im Angebot. Zuerst empfehlen wir den
Stilltee von Weleda, der aus kontrolliert biologischem Anbau hergestellt ist. Dieser Tee erhöht die Milchbildung durch seine Kräutermischung und kann zugleich als Magen-Darm-Beruhigung für die Kleinen genutzt werden. Denn die Wirkung geht in die Muttermilch über und kommt direkt beim Kind an. Die Gabe von Tee ist beim Baby deshalb nicht nötig, weil sie sogar das Stillen stören kann. Stillmütter sollten bis zu drei Tassen Stilltee am Tag trinken.
Zum bequemen Stillen findest du bei uns
Stillkissen der Marken millemarille oder Leipold. So wird während der Stillmahlzeit für Entspannung gesorgt. Diese ist sehr wichtig für die Milchbildung. Stress und Anspannung sind Milchhemmer.
Mit
Stillöl von Weleda kannst du die Brust vor dem Anlegen massieren. So wird der Milchspendereflex besser ausgelöst. Für tropfende Brustwarzen zwischen den Mahlzeiten haben wir verschiedene
Stilleinlagen aus Baumwolle oder Seide im Angebot. Ein
Stillshirt von Hoppediz erleichtert das Anlegen durch extra eingewebte Öffnungen. Das ist gerade für unterwegs sehr wichtig, damit du dein Baby problemlos stillen kannst.