Mit den Kleinen am Strand – 5 wichtige Tipps

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Die heißen Tage des Jahres stehen bevor und unabhängig davon ob der Sommer in einem Ferienhaus oder einem Luxushotel verbracht wird – junge Familien mit kleinen Kindern zieht es immer wieder an die Strände dieser Welt. Ein Strandurlaub bietet für Familien die perfekte Mixtur aus Erholung und Freizeitspaß: Während die Eltern in der Sonne schmoren, können sich die Kinder beim Sandburgenbauen und Plantschen vergnügen.\r\n\r\nDamit der Ausflug an den Strand aber nicht zum Fiasko wird und sich auch wirklich für alle Familienmitglieder zu einem tollen Erlebnis entwickelt, gilt es ein paar überaus wichtige Dinge zu beachten. Während einige dieser Dinge in erster Linie dazu dienen, den Unterhaltungsfaktor für die Kleine sicherzustellen, damit auch Mami und Papi eine schöne Zeit haben, sind andere Dinge wiederum wichtig, um die Gesundheit und das Wohlergehen des Kindes zu schützen. Aus diesem Grund haben wir fünf verschiedene Tipps zusammengestellt, die bei einem Ausflug an den Strand unbedingt beherzigt werden sollten. Abgesehen von unseren Tipps können selbstverständlich noch zahlreiche andere Hinweise berücksichtigt werden und es existieren zusätzlich immer wieder auch individuelle Faktoren, die von Eltern berücksichtigt werden müssen. Als eine erste Orientierungshilfe können die nachfolgenden Ausführungen aber allemal betrachtet werden.\r\n

Tipp 1: Sonnenschutz

\r\nDie Haut von kleinen Kindern und Babys ist ungleich empfindlicher als die von Erwachsenen. Deshalb benötigen Kinder auch unbedingt einen besonderen Sonnenschutz mit einem hohen Lichtschutzfaktor. Darüber hinaus sollten Kinder nach Möglichkeit nicht in der prallen Sonne, vor allem nicht in der Mittagssonne spielen. Wer nun seine Kinder aber unter einen Sonnenschutz verfrachtet, sollte unbedingt darauf achten, dass Sonnenbrandgefahr auch im Schatten besteht. Des Weiteren sollten Kinder neben einer vernünftigen Sonnencreme, deren Schutz übrigens mehrfach am Tag ausreichend dick aufgetragen werden sollte, nach Möglichkeit zusätzlich einen Sonnenhut oder ein Cap tragen. Derartige Utensilien helfen dabei, den Kopf vor einer Überhitzung zu bewahren und so zu vermeiden, dass das Kind unter den Folgen eines Sonnenstichs zu leiden hat.\r\n

Tipp 2: Ausreichend essen und trinken

\r\nbaby-strandEin Tag am Strand ist für die Kleinen nicht nur besonders spaßig und aufregend, sondern außerdem auch über alle Maßen anstrengend. Das Toben im Sand und im Wasser bei hohen Temperaturen bringt die Kleinen schnell an ihre Grenzen, auch wenn sie es selbst manchmal vielleicht gar nicht merken. Deshalb ist es Aufgabe der Eltern unbedingt darauf zu achten, dass die Kleinen während des Ausflugs mit genügend Nährstoffen und Wasser versorgt werden. Hierbei sollte in erster Linie auf zu viel Naschkram verzichtet werden. Gerade Schokolade oder Ähnliches behalten bei hohen Temperaturen nur schwer ihre Form und liegen anschließend auch noch drückend im Magen. Stattdessen empfehlen sich eher frische Snacks mit viel Obst und Gemüse oder einem leckeren Vollkornbrot zwischendurch. Wer kann, nimmt außerdem noch eine Kühlbox mit.\r\n\r\nBezüglich der Getränke sollte zumindest am Strand ausschließlich Wasser verteilt werden. Viele süße Limonaden eignen sich nicht besonders gut dafür, den Körper der Kleinen ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen und verkleben außerdem den Mund, was letztendlich zu noch mehr Durst führt. Kaltes Wasser oder abgekühlter Tee sind dementsprechend besser als Durstlöscher am Strand geeignet.\r\n

Tipp 3: Spielzeuge

\r\nAuch wenn Kinder sich am Strand theoretisch herrlich selbst beschäftigen können, sind sie dabei mehr oder weniger auf verschiedene Utensilien angewiesen. Dies können verschiedene Ballspielzeuge sein, aber auch Schaufel und Eimerchen, mit denen sich tolle Burgen bauen lassen. Auch die Schwimmflügel oder der Schnorchel sollten nicht vergessen werden, damit sichergestellt wird, dass sich beim Auspacken des Strandkorbes kein Drama entspinnt. Wer das Spielzeug zuhause vergisst, darf sich nicht wundern, wenn das Kind am Strand nur wenig mit sich anzufangen weiß und schließlich soll der Tag am Strand auch allen Familienmitgliedern Spaß bringen.\r\n

Tipp 4: Kontrolle

\r\nbaby-meerKinder sollten am Strand niemals unbeaufsichtigt bleiben. Diesen Vorsatz sollten Eltern immer und in jedem Fall befolgen, wenn sie ihres Lebens auch nach dem Ausflug an den Strand noch froh werden möchten. Ertrinken ist eine der häufigsten Todesursachen bei Kleinkindern und auch wenn erste Schwimmkünste bereits vorhanden sind, sollten Kinder niemals allein baden gehen. Das muss nicht immer bedeuten, dass Mami oder Papi sich ebenfalls ins kalte Nass wagen müssen, aber das Herantreten an die Wasserlinie, um im Notfall binnen weniger Sekunden bei dem eigenen Nachwuchs zu sein, ist unbedingt notwendig. Und auch wenn die Kinder nicht im Wasser spielen, kann es fatal sein, die Aufmerksamkeit für einen allzu langen Zeitraum von ihnen abzuwenden. Schließlich haben Eltern eine Sorgepflicht gegenüber ihren Kindern und niemand möchte, dass ihnen etwas passiert.\r\n

Tipp 5: Wechselkleidung

\r\nIm Urlaub ist meist überaus lässige Kleidung angesagt. Das bedeutet, dass der Spaziergang zum Strand meist schon in Badehöschen oder Badeanzug erfolgt. Wer will sich auch schon am Strand erst noch umziehen müssen, bevor er sich glücklich jauchzend in die kühlenden Fluten stürzen kann. Trotzdem sollten Eltern daran denken, für die Kleinen ausreichend Kleidung zum Wechseln mitzubringen. Nach dem Schwimmen sollten sie nämlich keineswegs auch noch den restlichen Tag in den nassen und kalten Badeklamotten verbringen. Das kann zu einer Unterkühlung oder einer Erkältung führen. Die Devise lautet deshalb: Nach dem Schwimmen raus aus den nassen Sachen und lieber zwei- bis dreimal umziehen, dafür aber gesund und munter bleiben.

Author Bio

Julia Nestler

Hallo lieber Leser,\r\n\r\nmein Name ist Julia Nestler. Die meisten kennen mich jedoch als Juli. Ich bin die Inhaberin von croco - für klein und größer, wo du alles rund um Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt und die ersten Babyjahre findest, was du so brauchst.\r\n\r\nZudem bin ich Trageberaterin der Trageschule Dresden und stehe dir gern zur Seite, wenn du Hilfe bei einem Tragesystem brauchst, egal ob es sich um ein Tragetuch oder eine Tragehilfe handelt. Wenn du irgendwelche Fragen hast, dann schreib mir einfach eine Mail oder hinterlass mir über den Blog eine Nachricht, damit ich dir auf schnellstem Wege antworten kann.\r\n\r\n

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