Klug gespart mit der Stoffwindel

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Ökologischer und günstiger geht es nicht\r\n\r\n

Auf den ersten Blick ist es so schön verführerisch: Babys und Kleinkinder, die im Werbefernsehen mit bunten Plastikwindeln verpackt herumtollen und sich rundherum wohlfühlen. Doch für die Haut ist diese dauerhafte Plastikverpackung alles andere als gut und preislich günstiger als Stoffwindeln sind sie auch nur auf den ersten Blick.

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Vorteile\r\n
\r\nHat man sich einmal die Stoffwindeln genauer angesehen, liegen die Vorteile auf der Hand. Waren es vor 30 Jahren noch unförmige Wickelangelegenheiten, haben die heutigen Mehrwegwindeln eine gute Passform und auch die Handhabung ist einfach zu erlernen und nicht schwieriger als bei Einwegwindeln. Das Kind wird nicht eng in Plastik gewickelt, sondern ist breit gewickelt, so dass der Hüftgelenkkörper nicht eingeschränkt wird.\r\nDie Stoffwindel ist luftdurchlässig und verhindert so Pilzerkrankungen der Haut. Es reguliert auf natürliche Art die Temperatur in der Windel.

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Aber für Eltern nicht zu unterschätzen ist auch die Müllvermeidung. Umverpackungen und die Riesenmenge an Wegwerfwindeln gehören somit der Vergangenheit an.

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Die Grundausstattung\r\n
\r\nBei den Stoffwindeln gibt es unterschiedliche Modelle: \r\n\r\n

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  • mitwachsende Höschenwindeln
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  • Mehrgrößen Höschenwindeln (die Größe wird durch Druckknöpfe oder Klettverschlüsse eingestellt)
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  • All-in-One-Höschenwindel, hier ist alles schon in einer Höschenwindel integriert
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  • Überhosen garantieren den Nässeschutz
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\r\n\r\n\r\nWeiterhin benötigt man\r\n\r\n

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  • Saugeinlagen
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  • Windelvlies
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  • Trockeneinlagen
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  • Windeleimer und Wäschenetz
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Um die Saugfähigkeit in der Nacht zu erhöhen, sind Saugeinlagen recht nützlich. Auch ab dem 3. Monat ist dies tagsüber eine gute Sache. Als innerste Schicht in der Windel wird das Windelvlies eingelegt. Damit lässt sich die Windel leichter reinigen und es kann in der Toilette entsorgt werden.\r\nAls überaus nützlich erweisen sich auch die Trockeneinlagen; so halten diese einfach die Feuchtigkeit von der Haut des Babys ab und den Po trockener. Zu guter letzt mit der beste Freund der Eltern ist der Windeleimer und das Wäschenetz. So können die Windeln geruchsloser aufbewahrt und im Wäschenetz gewaschen werden.

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Wie viel braucht man?\r\n
\r\nEin Baby verbraucht pro Tag ca. 5-6 Windeln. So kommt man mit einem Starterset von 20 Windeln, 2 Überhosen, Einlagen und einer Packung Windelvlies gut über die Runden. Das Gute ist, dass man im späteren Verlauf nur noch größere Überhosen und zusätzliches Windelvlies braucht, ohne dass die Kosten explodieren.\r\nWenn man bedenkt, dass ein Baby im Schnitt 4000 Wegwerfwindeln braucht, produziert man damit rund 1 Tonne Müll. Viele Eltern berichten zudem, dass ihre Kinder in Stoffwindeln schneller sauber wurden. Was will man mehr?

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Dass in Österreich ein wenig weitergedacht wird, zeigt der sogenannte Windelgutschein. Die Gemeinden geben diese an Familien aus. Dieser kann bei uns auf croco.at eingelöst werden. So macht Sparen in doppelter Hinsicht Freude: ökologisch und im Geldbeutel.

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Author Bio

Julia Nestler

Hallo lieber Leser,\r\n\r\nmein Name ist Julia Nestler. Die meisten kennen mich jedoch als Juli. Ich bin die Inhaberin von croco - für klein und größer, wo du alles rund um Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt und die ersten Babyjahre findest, was du so brauchst.\r\n\r\nZudem bin ich Trageberaterin der Trageschule Dresden und stehe dir gern zur Seite, wenn du Hilfe bei einem Tragesystem brauchst, egal ob es sich um ein Tragetuch oder eine Tragehilfe handelt. Wenn du irgendwelche Fragen hast, dann schreib mir einfach eine Mail oder hinterlass mir über den Blog eine Nachricht, damit ich dir auf schnellstem Wege antworten kann.\r\n\r\n

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